Von Osnabrück bis Schwarzenberg

Mit 40 PS. ins Weihnachtsland. Erzgebirgische Heimatblätter. Nr. 2 – Sonntag, den 9. Januar 1938. S. 2 – 3. Bild: Wie ein Knusperhäuschen aus Märchenlanden. Erzgebirgischer Weihnachtsberg auf der „Feierohmd”-Ausstellung in Schwarzenberg. In den Weihnachtstagen ist die Ausstellung in Schwarzenberg das Ziel unzähliger Besucher geworden und es ist unmöglich, in der Presse all die Eindrücke … Weiterlesen

Der Emmler-Weg

Eine Gemeinde gewinnt einen Prozeß und erschließt dadurch einen alten Wanderweg aufs neue. Von Dr. W. Fröbe, Schwarzenberg Am 23. November 1922 richtete der damalige Vorsitzende im Wegeausschuß des Erzgebirgsvereins, Schuldirektor M. Wappler, ein Schreiben an die Amtshauptmannschaft Schwarzenberg folgenden Inhalts: „Es sei mir gestattet, die Aufmerksamkeit der geehrten Amtshauptmannschaft auf die Erhaltung des Emmlerweges … Weiterlesen

Die politischen und kirchlichen Verhältnisse des mittleren Erzgebirges im Mittelalter.

Von Lic. Dr. Bönhoff, Annaberg. Die nachstehenden Zeilen sollen sich mit der Erschließung des mittleren Erzgebirges beschäftigen. Es handelt sich hierbei in der Hauptsache um das ursprüngliche Urwaldgebiet unseres heimatlichen „Schwarzwaldes” oder, wie er in altsächsischer Mundart genannt ward, des Miriquidis. Dieser Name taucht übrigens ganz selten auf. Urkundlich wird er, soviel bis jetzt bekannt … Weiterlesen

Litterarisches.

Glückauf! Organ des Erzgebirgsvereins. 15. Jg. Nr. 11/12, v. November / Dezember 1895, S. 163 – 164. Wohl selten hat ein Buch, welches für Jugend und Volk bestimmt ist, so freundliche Aufnahme gefunden, als die beiden Bände der Bunten Bilder aus dem Sachsenlande; erlebt doch nach Verlauf von kurzer Zeit der 1. Band bereits die … Weiterlesen

Touristisches.

Glückauf. Organ des Erzgebirgsvereins. 15. Jahrgang. No. 11/12. November/Dezember 1895, S. 163. In Anschluß an den Aufsatz Purschenstein-Neuhausen in Nr. 10 des „Glückauf“ erhalten wir von einem Freunde des Schwartenberges folgende Mitteilung. Der Verfasser nennt die Aussicht keine umfassende. Das ist ein ungerechtes Urteil und kann nur bei unklarem Horizont zutreffen; vermutlich hat auch von … Weiterlesen

Alte Führer durch das Erzgebirge.

Von Emil Müller. Glückauf! Organ des Erzgebirgsvereins. 15. Jg. Nr. 10 v. Oktober 1895, S. 139 – 147. Es ist erfreulich, beobachten zu können, daß die Schönheiten unseres Erzgebirges in immer weiteren Kreisen gerechte Würdigung und liebreiche Beurteilung finden und des Aufsuchens und Anschauens und Genießens mehr und mehr wert erachtet werden. Wie ein finsterer, … Weiterlesen

Vermischtes.

Quelle: Glückauf! Organ des Erzgebirgsvereins. 15. Jg. Nr. 10 v. Oktober 1895, S. 148. Die Redensart „ins Fettnäpfchen treten“. Sie hängt vermutlich zusammen mit dem „Fettnäpfchen“, das nach der Erinnerung eines Lehrers aus dem Erzgebirge immer an der Wand zwischen Thür und Ofen stand, damit die nassen Stiefel, die der Heimkehrende auszog, gleich geschmiert werden … Weiterlesen

Verkehrswesen.

Quelle: Glückauf! Organ des Erzgebirgsvereins. 15. Jg. Nr. 10 v. Oktober 1895, S. 147. Die Rundreisehefte nach dem Erzgebirge, Vogtlande, nach der sächsisch-böhmischen Schweiz, Oberlausitz, ferner nach den nordböhmischen Bädern werden nicht, wie in früheren Jahren, mit Ende September eingezogen, sondern erstmalig von diesem Jahre ab unbeschränkt auch im Winter ausgegeben. Für Herbstausflüge bei der … Weiterlesen

Eine dreitägige Wanderung ins böhmische Mittelgebirge

Geschildert von Hermann Löscher (Zwönitz). (Schluß.) Wir wanderten nach Süden zu durch Chodolitz und links im Beginne des Dorfes Klappai über den Hasenburger Hof nach der Ruine Hasenburg. Bei unserer ganzen Wanderung hatten wir den mächtigen, aus der Ebene steil aufsteigenden Basaltkegel (417 m) schon vor uns gesehen. Die alte Burg hat sich in einer … Weiterlesen

Zur Geschichte des Schlosses und der Stadt Hartenstein.

Von E. Geißler. (Schluß.) Die Stadt Hartenstein ist, wie bereits erwähnt, jüngeren Ursprunges als das Schloß. Das Hartensteiner Stadtbuch, welches verloren gegangen ist, reichte bis zum Jahre 1482 zurück. Hofbeamte und Bedienstete werden es gewesen sein, die sich im Schutze der Burg hier niederließen, und die Häuser am Fuße des Schloßberges sind wahrscheinlich die ersten … Weiterlesen