Wer kennt seine Heimat genau? - Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt

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Wer kennt seine Heimat genau?

Wo war das?
Erläuterung zu dem Bild der letzten Nummer.


Dort, wo sich an der rechten Seite des unteren Tales der Wilischstraße der älteste Teil der Gold- und Silberdraht-Gespinst-Fabrik von Woldemar Wimmer (handelsgerichtlich eingetragen am 29. Juni 1867) erhebt, befand sich bis in die 2. Hälfte des vorigen Jahrhunderts hinein die auf unserem Bilde Nr. 46 nach einer Lithographie von Julius Wagner veranschaulichte sogenannte alte Reitbahn. Von W. Wimmer zunächst nur in seinem ursprünglichen Umfange für seinen Betrieb umgebaut, hat sich dieser in Annaberg im Laufe der Jahrzehnte gewaltig vergrößert und machte die Erbauung einer zweiten Anlage in Geyersdorf nötig.

Links oben auf dem Bilde sehen wir einen Teil der Fabrik der früheren Firma Heisen & Komp. (später Bacher & Leon, jetzt Carl Schmidt, Kaiser-Wilhelm-Straße 18) mit ihrem hochaufragenden Dampfschornstein. Dieser ist an sich ortsgeschichtlich interessant, weil er zur ersten, am 12. Dezember 1863 in Annaberg in Betrieb genommenen Dampfkesselanlage gehörte.

-m-

Wo war das?  Bild Nr. 47


Erzgebirgisches Sonntagsblatt
Nr. 43 v. 24. Oktober 1926


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Erzgebirgisches Sonntagsblatt 119. Jahrgang, Nr. 43, 24. Oktober 1926, S. 5

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